Architektur

Zwölf-Ecken-Stein

Zwölf-Ecken-Stein (oder Zwölf-Seiten-Stein) in einer Mauer der Inka-Stadt Cuzco, Peru.

„Sie [die Inkas] verwendeten harte Granitsteine und nutzten […] den Effekt
des Reibungswiderstands: Die Steine wurden in ihren Lagerfugen so lange
aneinander gerieben, bis sie plan zueinander passten.“
― Bruder Albert

Frage: Ist es glaubhaft, was der Mann hier bezüglich der Fugentechnik sagt?

Lern-Effekt

Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt. Erfahrung ist das, was man aus dem macht, was einem zustößt.

– Aldous Huxley

Erfahrung als Lerneffekt.

Diese Verknüpfung kennt auch die uns bekannte Wissenschaft, die sich wesentlich auf kontrollierte Erfahrung (Experimente, Studien) gründet.

Sie braucht aber noch ein Weiteres: Die Nutzung der Intelligenz, die erst ermöglicht es, die Rahmen für die Erfahrungen sinnvoll zu konstruieren und vor allem: Die Ergebnisse im Rahmen der Fragestellung richtig zu deuten.

Unsere Wissenschaft ist – trotz all ihrer „Fortschritte“ – von Haus aus so dumm wie ein einfaches Küchenmesser. Sie ist so dumm aufgrund ihrer unwissenschaftlichen Glaubensbekenntnisse, zum Beispiel des Glaubens, der Körper enthalte den Geist (Geist = ein Konglomerat aus vorwiegend kognitiven Eigenschaften) im Gehirn des Menschen.

Das ist ungefähr so, als wollte jemand (der den Menschen nicht kennt) dem Geist eines abgestellten Autos auf die Spur kommen, indem er es in sämtliche Einzelteile zerlegt, diese noch zersägt, spaltet, schmilzt, verdampft und sonstwie analysiert.
Auch mit experimentellen Umkonstruktionen kommt dieser Jemand nicht viel weiter. Erst, wenn er zumindest mal die These zuläßt, daß die Erklärung in etwas zu finden sein könnte, was sich nicht aus Konstrukt und Hardware allein offenbart, hat er überhaupt eine Chance.

Die Wissenschaft wird einen Quantensprung machen, sobald sie realisieren kann, daß wir in Wirklichkeit Geistwesen sind und die Körper lediglich Sekundär-Erscheinungen abgeben.

Das heißt, die Wissenschaft muß, nachdem sie den Körper nun ausgiebig studiert hat, ihr Augenmerk auf den Geist selber lenken. Dabei wird sie en passant noch mehr über den Körper erfahren.

Erste Voraussetzung ist jedoch, daß der Wissenschaftler aufhört, das Spirituelle a priori zu leugnen: Eigene Erfahrungen in Sachen Meditation sind zwingend erforderlich, andernfalls kann sich der Forscher der neuen Intelligenz-Qualität gegenüber nicht öffnen.

Hier macht ein weiterer Glaubenssatz Probleme: „Nichts geht über Objektivierbarkeit!“

Und ja, vieles subjektiv Ermittelte ist nicht objektivierbar. Braucht es auch nicht. Wir müssen uns daran gewöhnen, daß objektiv und subjektiv Ermitteltes gleichermaßen anerkannt nebeneinander bestehen kann.

Spiritualität = ist nicht identisch mit Religiosität im Sinne von Gläubigkeit.

Glaubenskonstrukte aller Art sind hier nicht nur nicht erforderlich, sondern extrem hinderlich.

Ja, wir können (und müssen) weiterhin wie unsere Mit-Wesen über Erfahrung lernen. Aber wir Menschen sind privilegiert: Wir haben zudem die Möglichkeit, via Intelligenz zu lernen, also ohne den (Um-)Weg über die Erfahrung.

Wir sollten uns erlauben, gelegentlich dieses Neuland des Lernens zu betreten. 🌿

Hybris

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Wer blind in das Machbare vernarrt ist, und sich um Verantwortung nicht schert, weil ihn die Folgen nicht interessieren, kann sich schon mal zu solchen Formulierungen versteigen. Es zeigt die Geistige Reife des Pubertierenden (3).

Die Hybris des Archimedes…
spiegelt die der Wissenschaft.

Wie fatal sich unachtsames Drauflosdenken auswirken kann, sehen wir daran, daß die Menschheit immer noch dabei ist, diesen Planeten mit riesigen Brechstangen zu traktieren – seine Verwüstung (in doppeltem Wortsinn) in Kauf nehmend. 

🍁 🍂 🍁

Entdeckungen wie die des Archimedes entfalten ihren Sinn in einem eingegrenzten Feld der Nützlichkeit.

Sein „Hebel“ zum Beispiel funktioniert als kleine Maschine nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen. Der Widerstand (Drehpunkt) ist einer davon. Ohne Widerstand – kein Hebel. In vielen Fällen bildet das, was wir Gravitation nennen, dem Hebel „Brechstange“ einen solchen Widerstand.

Allseits bekannte Hebel sind die Büchsen- und Flaschenöffner: Während die rechte Hand hebelt, bildet die linke den Widerstand.

Die entsprechenden Formeln, die von vermeintlichen Naturgesetzen abgeleitet wurden, funktionieren nicht allgemein, sondern immer nur dann, wenn bestimmte Voraussetzungen gegeben sind.

Archimedes hat den Hebel nicht erfunden, der wurde bereits weit vor ihm… rund um den Globus angewendet. Selbst von Tieren und auch als Werkzeug, das heißt: In zielgerichteter Absicht.

Sein Verdienst ist die Entwicklung einer Formel-Sprache, die global von den Mechanikern (gleiche Bedingungen vorausgesetzt) verstanden und eingesetzt werden kann: „Kraft mal Kraftarm = Last mal Lastarm“.

Haben wir etwas für unsere Interessen Nützliches gefunden, fein.
Das bedeutet aber nicht, daß wir Bedeutendes verstanden hätten.

Wissenschaft

Die Wissenschaft kennt kein Mitleid.

– Romain Rolland

Die Wissenschaft kennt Vieles nicht:

  • Die Wissenschaft kennt keine Liebe.
  • Die Wissenschaft kennt keine Achtung.
  • Die Wissenschaft kennt keine Grenzen.
  • Die Wissenschaft kennt kein Mitgefühl.
  • Die Wissenschaft kennt keine Weisheit.
  • Die Wissenschaft kennt kein Vertrauen.
  • Die Wissenschaft kennt keine Ehrfurcht.
  • Die Wissenschaft kennt keine Intelligenz.
  • Die Wissenschaft kennt keine Meditation.
  • Die Wissenschaft kennt keine Bewußtheit.
  • Die Wissenschaft kennt keine Herzensbildung.

Das alles müssen wir in sie einbringen — wenn sie nicht schaden soll, denn:

Wissenschaft ist trotz ihrer Fähigkeiten…
so dumm wie ein scharfes Küchenmesser.

Und schließlich einer ihrer Motoren:

  • Die Wissenschaft kennt keine Zufriedenheit.

Letzte Ziele?

Intelligenz macht uns die Wechselbeziehung von Mitteln und Zwecken deutlich. Aber bloßes Denken kann uns keinen Sinn für die letzten und fundamentalen Ziele geben.

– Albert Einstein

Albert Einstein: „Intelligenz macht uns die Wechselbeziehung von Mitteln und Zwecken deutlich.“

Wenn wir intelligent verfahren, werden wir immer zwischen Mittel und Zweck (im Sinne von Ziel) klar unterscheiden. Aber Achtung:

Wissenschaft = ist Mittel.

Manchmal ein gutes, manchmal ein schlechtes, aber niemals End-Zweck!

Albert Einstein: „Aber bloßes Denken kann uns keinen Sinn für die letzten und fundamentalen Ziele geben.“

1. Ja, denn dazu ist das Denken nicht in der Lage. Auch das Denken ist bloß ein – zwar in manchen Bereichen nützliches, aber in anderen… komplett untaugliches – Mittel.

2. Die Formulierung „bloßes Denken“ ist unsinnig, weil hiermit suggeriert wird, es gäbe noch andere Formen oder Add-ons des Denkens. Denken ist Denken und nichts sonst. Es ist Unterstützung, hat also bloß Hilfsfunktion. Für die wesentlichen Dinge des Lebens ist das Denken irrelevant.

3. Das Wort „Ziel“ ist in diesem Zusammenhang ebenfalls unsinnig: Welches Ziel hat die Sonne, wenn sie gerade aufgeht? Den Zenit? Den Untergang? Etwas dazwischen? Welches Ziel hat der Baum, wenn die beiden ersten Blättchen die Schale des Samens durchbrechen? Jeder einzelne Augenblick im Leben des Baumes hat seinen eigenen Wert.

Ziel = ist bloß eine Idee.
Ziel ist ein Konstrukt des Verstandes.

Es gibt kein Ziel, außer wir formulieren gerade eines. Dann geben wir ihm gerne einen hohen Wert, dem wir Weg & Mittel sträflich wert-unterordnen. Sträflich, weil auch für unser Leben gilt:

Der einzelne Augenblick
…hat den höchsten Wert.

Ob der Verstand, ob unser Denken damit in Übereinstimmung geht, oder nicht.

Wissen / Weisheit

Isaac Asimov, Weisheit, Wissen, Wissenschaft, Schule, Bildung, Nirmalo,

Ja, es ist fatal, daß der Menschheit derzeit so viel an Wissen zur Verfügung steht, auch das wissenschaftlich gesammelte und das Ingenieurs-Wissen, aber die Geistige Reife des Menschen kollektiv gesehen, nicht mitgewachsen ist; daß die Weisheit auf der Strecke geblieben ist, weil unsere Schulweisheit von Weisheit nichts weiß. Das ist eine gefährliche Situation: So als würde man den Kindern Waffen an die Hand geben.

Anmerkung:

Wissen läßt sich sammeln, es ist objekthaft.
Weisheit jedoch läßt sich nicht ansammeln.

Aber warum sollten wir auch etwas sammeln wollen, was uns eh die ganze Zeit über zur Verfügung steht?

Nichts ist uns fremd

Die größte Gefahr, vor der wir stehen, sind wir selbst – unsere irrationale Angst vor dem Unbekannten. Aber es gibt kein Unbekanntes. Nur Dinge, die vorübergehend verborgen sind, vorübergehend nicht verstanden.

– Gene Roddenberry

Ja, „die größte Gefahr, vor der wir stehen, sind wir selbst“, aber nicht wegen einer „irrationalen Angst vor dem Unbekannten“, sondern wegen unserer geistigen Unreife, die sich in mangelndem Unrechtsbewußtsein zeigt. Unser geistiges Reifen hält mit der rasanten Entwicklung in Wissenschaft, Forschung und Technik nicht mit.

Angst ist immer „irrational“. Sie ist von der Ratio getrennt. Ihre Wurzel ist die Furcht vor Auslöschung. Während einiger spannender Filmsequenzen, die wir „packend“ nennen, können wir sie während eines Kino-Besuchs in Funktion erleben.

Gene Roddenberry: „Aber es gibt kein Unbekanntes.“

◾ JA, soweit du es allumfassend (spirituell) meinst.
◾ NEIN, soweit du unsere menschlichen Erfahrungsmöglichkeiten meinst, denn hier sind wir sehr eingeschränkt:

Wie sich der eigene Körper mit einem elefantösen Rüssel anfühlt, wird dem Hasen… Zeit seines Lebens verborgen bleiben. Genauso können auch wir nur die Erfahrungen (inklusive der intellektuellen) machen, die wir im Rahmen unserer Inkarnation als Menschenwesen machen können.

◾ JA: Letztlich ist uns nichts im Universum fremd.
◾ Jedoch als Mensch haben wir nur beschränkten Zugang:

  1. Es gibt Sachen, die wir individuell oder kollektiv bereits erdacht, erkannt, erfunden oder erlebt haben.
  2. Es gibt Sachen, die wir bisher noch nicht erdacht, erkannt, erfunden oder erlebt haben, aber (zumindest zum Teil) irgendwann erdacht, erkannt, erfunden oder erlebt haben werden.
  3. Es gibt Sachen, die wir in dieser Frequenz niemals erdenken, erkennen, erfinden oder erleben werden/können.

Der Raum des Erforschbaren ist immer noch groß genug, sodaß wir Zeit unseres Lebens genug zu tun haben. – Allein damit, die Folgen dessen, was wir in den letzten paar hundert Jahren mit unserem kindischen (2) Vorgehen versaubeutelt haben, einigermaßen zu korrigieren.

(Kindisches Vorgehen = Tun ohne Verantwortungsbewußtsein)

Geistige Näherung

Die Natur muß gefühlt werden, wer sie nur sieht und abstrahiert, kann (…) Pflanzen und Tiere zergliedern, er wird die Natur zu beschreiben wissen, ihr aber selbst ewig fremd sein.  (1810 an J.W.v. Goethe)

– Alexander Freiherr von Humboldt

Kleine Kinder (und Wissenschaftler) machen das gerne mal so, daß sie etwas aufschneiden, wenn sie es verstehen wollen. Das paßt zu ihrem Reifegrad (2).

Wir haben aber auch noch andere, höhere (geistige) Ebenen zur Verfügung; solche, die über die Kapazitäten des Verstandes hinaus gehen: Die (unbedingte) Liebe ist solch eine, die Gegenwärtigkeit (Achtsamkeit) bietet eine solche, die Ehrfurcht ebenfalls und die Dankbarkeit…

Wie der Alexander schon sagt: Wir nähern uns der Seele der Natur mit unserer Seele, mit unserem Wesen, nicht über den analytischen Verstand. Mit der Ratio halten wir sie uns (als Objekt) auf Distanz.

Mit der sezierenden Methode, mit einer rein wissenschaftlichen Einstellung, solange wir uns der Natur nur via Verstand zu nähern versuchen, wird sie uns ewig fremd bleiben. 

Solange wir also nur die Kruste der Natur untersuchen wollen, reicht der analytische und einordnende Verstand aus, solange genügen Hacke, Stift, Tabelle, Labor, Algorithmus, Zollstock, Waage, Reagenzglas und Seziermesser.

Wenn wir uns aber der Natur selbst, ihrer Seele, schon allein ihrer Schönheit nähern wollen, müssen wir die groben Werkzeuge beiseite legen und mit unserer Seele lauschen und… schauen. Diese ehrfurchtsvolle Näherung – an was auch immer – wird uns mehr an (auch wissenschaftlicher) Erkenntnis bringen, als jede aggressive Methode.

Einwand: „Humboldt war ein besonderer Mensch.“

Mit dieser Formulierung wird vorausgesetzt, es gäbe auch „nicht besondere“ Menschen. Angenommen du hast eine Tochter mit nur durchschnittlichen Schulnoten: Ist sie ein nicht besonderer Mensch?

Dieser Alexander war ein ganz normaler Mensch. Aber ein Wissenschaftler wie der Alexander, ein DatenSammler mit Herz und Seele, fällt auf. Menschen mit einer höheren Geistigen Reife fallen uns auf. Sie bringen etwas ins Schwingen. Sie erinnern uns an die eigenen höheren Ebenen.

„Ich denke…“

Wenn wir sagen: „Ich denke….“ bedenken wir meistens nicht, was wir damit sagen. Wir stellen nicht vorab die Frage: „Was eigentlich heißt hier… denken?“

Nicht selten ist das, was wir „denken“ nennen, ein Griff in die Mottenkiste: Alte Erinnerungsfetzen gepaart mit Wert-Maßstäben, die nicht einmal von uns selber stammen, sondern früh übernommen wurden.

Wahrnehmen… können wir nur in
Momenten der Gedankenlosigkeit.

Andernfalls befinden wir uns in der Mottenkiste, aber nicht im Feld der Möglichkeit von Wahrnehmung der Grazie.

Wer sich von der Schönheit eines Gänseblümchens berühren läßt, befindet sich in diesem Moment in der gedankenleeren Zone. Kein Vergleich, keine Wertung. Oft sind es nur sehr kurze Momente der Präsenz, bevor der grobe Verstand wieder einbricht… in die feine Sphäre der Wahrnehmung.

Wahrnehmung ist…
unmittelbares Sehen.

…unter Hintanstellung des wertenden Verstandes. Den sollten wir erst später wieder bemühen – beim Einkauf, zum Beispiel.

Der Verstand ist in der Lage, eine Bombe zu bauen, aber nicht fähig,
den Liebreiz im Gesicht der kleinen Tochter des „Feindes“ zu sehen.

Das Denken ist nicht so
wichtig, wie wir denken.

Einwand: „…immer wieder auch das Staunen, das der Antrieb jeder Forschung sein sollte.“

Sollte. Weil Staunen und Ehrfurcht einerseits die (wissenschaftliche) Neugierde wecken, gleichzeitig auch menschengemachte Katastrophen vermeiden können.

Nur kann ich im Gros der Wissenschaft vorrangig nur Verstandesaktivität erkennen. Die leider sehr wenigen Ausnahmen bestätigen meine Befürchtungen.

Staunen und Ehrfurcht gehören einer höheren Schwingung an, sie sind nicht Teil des Verstandes. Der hält sie für „unvernünftig“.

Der Verstand allein gelassen und von höheren Einsichten unkontrolliert, führt unweigerlich ins Verderben. Beispiel: Es bedarf sehr viel an Verstandes-Kapazität, um eine Wasserstoffbombe bauen zu können. Dagegen braucht´s bloß ein kleines bißchen an Weisheit, um es bleiben zu lassen. Oder ein wenig Mitgefühl, oder etwas Ehrfurcht, oder etwas Einsicht, oder…

Der Verstand
ist beschränkt.

Nimmt sich aber enorm wichtig! 

Wenn es uns gelingt, die Grenzen des Verstandes erkennen zu können,
heißt das doch nicht…, daß uns seine Fähigkeiten abhanden kommen !

Aber nur mit dem nötigen Abstand – mit der nötigen Intelligenz, bzw. Weisheit – können wir ihn sinnvoll und verantwortungsvoll einsetzen. 

Mit den Mitteln des Verstandes können wir die Randbereiche* der Natur wiegen, messen, zählen und aufschneiden. Wir können ein paar Theorien konstruieren, sie aber niemals wirklich verstehen. Selbst wenn dies prinzipiell möglich wäre, müßte unser vergleichsweise primitiv funktionierender Verstand größer sein als alles das, was er verstehen will, deswegen:

Vom Verstand können wir tiefes Verstehen so wenig erwarten,
wie die Neukomposition einer Symphonie von einer Drehleier.

Erkenntnisse gewinnen wir nicht via Verstand,
sondern kommunizieren sie lediglich mit ihm.

*) Die Randbereiche der Natur ist der Teil, den wir mit unseren Sinnen und ihren Hilfsmitteln „sehen“ können.